ISW Consult

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Willkommen bei ISW Consult
Institut für südwestdeutsche Wirtschaftsforschung
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ISW Consult ist ein Wissens- und Beratungs­dienstleister für kommunal- und regional­ökono­mische sowie wirtschafts- und inno­vations­poli­tische Frage­stel­lungen.
Unsere Leistungen umfassen Analysen, Befragungen, Strategie­prozesse, Handlungs­programme, Projekt­konzep­tionen, Umsetzungs­begleitungen und Evaluationen. Sie verbinden aktuelle wissen­schaftliche Grundlagen, breites empirisches Wissen, kreativen Methoden­einsatz und praxisorientiertes Umsetzungs-Know-how.
Unsere Kunden sind Ministerien und Behörden, Regionen und Kommunen, Kammern, Verbände und Unternehmen.
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Aktuelles
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BW-Ranking 2021: Zum dritten Mal stellt ISW Consult sein Ran­king für die Wirt­schafts­räume in Baden-Würt­temberg vor. Der Rangvergleich wird für die 103 Mittelbereiche des Landes vorgenommen und basiert auf einem aussagekräftigen Indikator aus den The­men­gebie­ten Arbeitsmarkt, Demografie, Ein­kommen, Steuerkraft, Beschäf­tigungs­entwick­lung sowie Quali­tät der Wert­schöp­fung. Neben den langfristigen Entwicklungstrends spiegelt das Ranking auch aktuell kurzfristige Einflüsse wie etwa die der Corona-Pandemie auf die Regionalentwicklung wider. Verglichen mit dem BW-Ranking 2018 zeigen sich durchaus merkliche Rangverschiebungen für eine Reihe von Mittelbereichen (mehr>>>).
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Evaluation des "Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR) Baden-Württemberg": Das „Ent­wick­lungs­programm Ländlicher Raum Ba­den-Würt­tem­berg“ (ELR) ist seit 25 Jahren das maß­geb­liche Instrument zur inte­grierten Struk­turförderung der länd­lich gepräg­ten Gemein­den in Baden-Württemberg. Das Jubilä­um ist nicht nur Anlass, das Erreichte zu bewer­ten, sondern auch den Blick nach vorne zu rich­ten und zu fragen, wie sich das ELR angesichts viel­fäl­tiger Heraus­for­derun­gen für die Länd­lichen Räume weiter­entwickeln kann. Dazu hatte das Ministe­rium für Ländlichen Raum und Ver­brau­cher­­­schutz Baden-Württemberg die Evaluie­rung des ELR ausgeschrieben und im November 2019 die Arbeits­gemeinschaft ISW Consult GbR und Horn Projekt GmbH mit der Durch­führung beauf­tragt. Bewertet wurden sowohl das Ziel­system des ELR als auch die Ziel­errei­chung der Ge­mein­­den im ELR. Darüber hinaus wurden die Aus­­wahl­prozesse und das För­der­control­ling insge­­samt und für das Förder­instrument der „Schwer­­punkt­gemein­den“ im Besonderen in die Bewer­tung einzubeziehen. Am Ende wurden Weiter­ent­­wick­lungs­mög­lichkei­ten für das ELR auf den benannten Ebenen aufgezeigt. Der Bericht wurde im Juni 2021 veröffentlicht kann hier>>> abgerufen werden.
 
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Wirtschaftsflächen und Beschäftigung: Der Verbrauch von Flä­chen für Wohnen, Ver­kehr, Pro­duk­tion und Dienst­leistun­gen oder Ver- und Ent­sorgung zählt zu den beharrlichen Umwelt­themen. Einer­seits ist die Boden­fläche nicht ver­mehr­bar, andererseits liegt die Neu-Inan­spruch­nahme von Fläche für Siedlung und Verkehr in Deutschland im­mer noch merklich über den um­welt­politischen Ziel­wer­ten. Die hier vorgestellte Kurzuntersuchung greift den Zusammenhang zwischen Beschäf­tigungsentwicklung und Flä­chen­ver­brauch für Produktion bzw. Dienst­leis­tung auf. Für die Städte in Ba­den-Würt­temberg lässt sich zeigen, dass der empirische Zusam­menhang nur schwach ausfällt. Die Städte folgen offen­sichtlich indi­vi­duel­len Ent­wick­lungs­pfa­den. Im Kontrast dazu ste­hen die gän­gigen Metho­den der Ge­werbe­flächen­bedarfs­pla­nung, die dieser Viel­falt nicht gerecht werden und eher zur Über­schät­zung der Be­dar­fe füh­ren (mehr>>>).
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ISW-Gründungsanalysen: Für mehrere Städte der Region Stuttgart hat ISW Consult Struk­turen und Entwick­lungen der Grün­dung neuer Unter­neh­men analysiert und die Beson­derhei­ten der einzelnen Stand­orte heraus­gear­beitet. Grund­sätzlich zeigt sich in den hier untersuch­ten Städten der all­gemeine Trend sinkender Gründungs­zahlen. Neben demo­grafischen Fak­toren und der hohen Nach­frage nach Arbeits­kräften spiegeln sich darin aber auch lokale Einfluss­faktoren wider. Auf­bau­end auf den Ana­lysen wer­den am Ende stra­te­gische Leit­linien für die weitere Grün­dungs­förde­rung skizziert.

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Strategieberatung kommunale Gründungsinitiative: Im Rahmen des Landeswett­bewerbs Start-up BW local hat ISW Consult zur Konzep­tion einer städtischen Gründungsinitiatve ver­schie­dene strategische Bausteine beige­steuert. Für einen nach­haltigen Ansatz zur Förde­rung von Unter­neh­mens­grün­dun­gen wurden strate­gische Ziele und Maß­nah­men ein­schließ­lich organi­sato­rischer Empfeh­lun­gen abge­leitet. Basis war eine empi­rische Ana­lyse über das Grün­dungs­geschehen am Stand­ort. Ein solcher Bericht ist auch un­abhän­gig von einer Wett­bewerbs­betei­ligung zentral für die ziel­gerich­tete Unt­er­stüt­zung von Exis­tenz­grün­dern durch die kom­mu­nale und regio­nale Wirt­schafts­förde­rung.
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Evaluation von Netzwerken im Cluster Forst & Holz Baden-Württemberg: Zentraler Ansatz zur Stärkung der Innovations­kraft und der Innovations­tätigkeiten der Unter­nehmen des Clusters Forst und Holz ist die Förde­rung landes­weiter und regionaler Netzwerke sowie aus der Netzwerkarbeit hervorgehender Aktionen, Studien und Projekte. Dabei stellen sich der Netz­werkarbeit im Cluster besondere Heraus­forderungen, vor allem aufgrund der großen thematischen Bandbreite und den sehr klein­teiligen unternehmerischen Strukturen. Die Evaluierung im Auftrag des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg sollte die Ergebnisse der Netzwerkarbeit bewerten und Empfehlungen zu Fortführung, Struktur und Weiter­entwicklung der Netzwerke aussprechen.
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Industriestudie Lahr: Die vergleichsweise schwache Beschäf­tigungsentwicklung der Industrie in der Stadt Lahr bei gleichzeitig hoher Dynamik von Einwoh­nerzahl und Dienst­leistungs­arbeits­plätzen waren Anlass, den Industriestandort vertieft zu unter­suchen. Auf Basis gründlicher statis­tischer Daten­auswer­tungen und quali­tativer betriebs­bezo­gener Analysen wurden für die Lahrer Industrie Entwick­lungs­perspek­tiven aufgezeigt und eine strate­gische Orien­tie­rung für die weitere Industrie­politik der Stadt Lahr einschließ­lich eines Hand­lungs­ansatzes erarbeitet (mehr>>>).
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BW-Ranking 2018: Zum zweiten Mal stellt ISW Consult sein Ran­king für die Wirt­schafts­räume in Baden-Würt­temberg vor. Damit erhal­ten die zen­tralen Städte und ihr jewei­liges Um­land einen poin­tier­ten Positions­vergleich zu Wirt­schafts­kraft und Entwick­lungs­dynamik. Das Ran­king basiert auf einem aussagekräftigen Indikator aus den The­men­gebie­ten Arbeitsmarkt, Demografie, Ein­kommen, Steuerkraft, Beschäf­tigungs­entwick­lung sowie Quali­tät der Wert­schöp­fung. Räum­liche Grund­lage sind die 103 Mittel­bereiche in Baden-Württemberg. Der hier vor­genom­mene Rang­ver­gleich ist präzi­ser als auf der Ebene der Stadt- und Landkreise, da er die rele­van­ten regional­ökono­mischen Verflech­tungen besser ab­bil­det. Zudem ist er räum­lich detail­lierter (mehr>>>).
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Industriestudie Heidelberg: In der im Januar 2016 vorgeleg­ten Studie zu den zukunfts­rele­van­ten Struk­turen und Entwick­lungen in Heidel­berg wur­den auch die grund­sätz­lichen Stär­ken in der wissens­inten­siven Indus­trie heraus­gearbeitet. Verglichen mit an­deren Wissen­schafts­städten ist die Industrie in Heidelberg noch in höhe­rem Maße ferti­gungs­orien­tiert. Auf­bauend auf diesen Erkennt­nissen sollten im Rahmen einer Folge­studie die weiteren indus­triel­len Entwick­lungs­poten­ziale vertieft ana­lysiert und bewertet wer­den. Als besonders chancen­reich wurden die Indus­trien identi­fiziert, die eng mit dem Wissen­schafts­standort Heidelberg verknüpft sind (mehr>>>).
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Online-Unter­nehmens­befra­gung: Beispiel für ein kleineres Produkt ist die Durch­füh­rung einer Online-Befragung für die Wirt­schafts­förde­rungs­gesell­schaft der Stadt Sindelfingen, von der Erstellung des Frage­bogens über die technische Umsetzung bis zur Auswertung einschließlich der Berichts­erstellung. Die Befragung war als Voll­erhe­bung der rund 1.700 Unter­nehmen in der Stadt Sindel­fingen angelegt und förderte Ergeb­nisse zu den The­men Standortfaktoren und -bewer­tun­gen, Unter­nehmens­entwick­lungen und -ziele, Flächen­bedar­fe der Unternehmen,  „High-Tech“ am Stand­ort Sindel­fingen sowie Dienst­leis­tungen der Wirt­schafts­förde­rungs­gesell­schaft zutage.
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Kommunale Wirtschaftsförderung: Das praxis­orien­tierte Umsetzungs-Know-how von ISW Consult dokumen­tiert sich in lang­jähri­gen Bera­tungs­partner­schaften mit Kom­munen zur strate­gischen Unter­stüt­zung ihrer Wirt­schafts­förderung. Die Palette der Diens­tleis­tungen reicht von der Schaf­fung ana­lyti­scher Grun­dlagen über die Formulie­rung von Strate­gien und Handlungs­konzep­ten bis hin zu Hilfen bei der konkreten Umset­zung von Projek­ten beispiels­weise in der Begleitung von Unterneh­mens­netz­werken oder der Einrichtung von kommunaler inno­vations­bezo­gener Infrastruktur (mehr>>>).
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Studie Heidelberg: Die Stadt Hei­del­berg hat ISW Consult aus­ge­wählt und mit der Era­rbei­tung eines Gut­ach­tens beauf­tragt, das eine gute Daten­grund­lage zu den wirtschafts- und arbeits­markt­bezo­genen Themen der Stadt liefert, die aus­sichts­reichen Ent­wick­lungs­fel­der der Stadt na­ment­lich im Unter­nehmens­bereich bestimmt und vertieft analysiert, das Ganze zu Stärken und Schwächen einerseits sowie Chancen und Risiken anderer­seits verdich­tet, um dann schluss-folgernd eine Stra­te­gie aus­zu­arbei­ten, in der die wichti­gen Hand-lungs­felder benannt und erläutert werden (mehr>>>).
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Konversion: ISW Consult wurde vom Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg mit der Begleitung und Qualitätssicherung kommunaler Konversions-Entwicklungs-Konzepte (KEK) in den von den Truppenreduzie-rungen und Standortschließungen besonders betroffenen Kommunen in den ländlichen Räumen Baden-Württembergs beauftragt. Das Aufgabenspektrum über den Zeitraum 2012 bis 2016 umfasste die Entwicklung eines Leitfadens zu den KEK, die Begleitung der KEK-Erstellung in einer Vielzahl von Strategieworkshops mit den betroffenen Kommunen, die Abgabe von Empfehlungen zu möglichen Förderprojekten und die Auswertung des Gesamtprozesses.
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Modellprojekt EULE: Das Modell "EU-Leuchtturmprojekte zur innovativen Kommunalentwicklung" reicht zurück in die EFRE Förderperiode 2007 bis 2013. Auf der Grundlage von integrierten Entwick­lungskonzepten wurden inno­vationsorien­tierte Infra­struk­turprojek­te im Rahmen eines Förder­wett­bewerbs ausgewählt. Nach Konzept- und Wett­bewerbs­phase hatte die wissen­schaftliche Begleit­for­schung durch ISW Consult die Realisierung und Um­set­zung der För­der­projekte zum Gegen­stand. Ab­geschlos­sen wurde die Begleit­for­schung 2016 mit einer Projekt­studie und Em­pfeh­lungen zu einem Moni­toring­system (mehr>>>).
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Regionales Entwick­lungs­konzept Konstanz/Sigmaringen: Im Rahmen eines Förder­wettbewerbs hat ISW Consult die Erstel­lung eines regio­nalen Entwick­lungskonzepts der Landkreise Konstanz und Sigmaringen erfolgreich begleitet. Bausteine waren empirische Unter­suchungen, die Verdich­tung der Ergebnisse in einer SWOT-Analyse, die Ableitung strategischer und operativer Ziele, die Entwick­lung von Hand­lungs­ansätzen sowie die Ausarbei­tung und Vertiefung von innovations­orientierten Projekten. Das Entwick­lungs­konzept wurde von der Wett­bewerbs­jury für die weiter­gehende Förderung von Projekten ausgewählt. Als Leuchtturm­projekt realisiert wird der Innovations­campus Sigmaringen.
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Gesund­heits­wirtschaft: Basis der Arbeiten von ISW Consult ist das fun­dierte Wissen zu einer Vielzahl von Bran­chen. Als Bei­spiel kann die Unter­suchung zu den außen­wirtschaft­lichen Poten­zialen der breit gefäch­erten Gesund­heits­wirt­schaft in Baden-Württemberg angeführt wer­den. Neben fun­dierten Analysen bietet die Studie eine Reihe von wirt­schafts­poli­tischen Hand­lungs­empfeh­lungen zur Verbesse­rung der inter­nationalen Wettbewerbs­position sowohl der industriellen Basis als auch der gesund­heits­bezo­gen­en Dienst­leis­tun­gen.(mehr>>>).
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Weitere Projekte (hier>>>)

 
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