E-Voting - ISW Consult

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E-Voting im Internet

In der Öffentlichkeit liegt das Augenmerk bisher stark auf E-Government, E-Demokratie und im Speziellen Online-Wahlen, mithin auf sehr komplexen und in aller Regel höchst sicherheitsrelevanten Bereichen der offiziellen Politik bzw. des öffentlichen Sektors. Hier steht man in Vielem noch am Anfang der Umsetzung. Demgegenüber haben sich in Internet und Web eine Reihe einfacher bis mittelkomplexer Partizipations­formen herausgebildet, die keinen amtlichen oder offziellen Status für sich beanspruchen und die von der allgemeinen Öffentlichkeit bislang wenig wahrgenommen werden.


Vor diesem Hintergrund hatte die Akademie für Technikfolgenabschätzung in Baden-Württemberg das ISW beauftragt, vor allem diese weniger prätentiösen Formen im Bereich des E-Voting jenseits der offiziellen Politik zu erfassen, zu ordnen, einzuschätzen sowie erste Rückschlüsse zu Stand und weiteren Potenzialen zu liefern. Die Analyse ist als Arbeitsbericht Nr. 218 der damaligen TA-Akademie im Juli 2002 erschienen.


Insgesamt können die einfacheren E-Voting-Angebote im außer- bis halboffiziellen Raum in gewissem Maß durchaus als Vorboten weiter reichender Lösungen im Bereich von E-Voting und E-Partizipation angesehen werden. Man kann auch sagen, dass diese Angebote so etwas wie einen Übungsraum sowohl für Anbieter als auch Nutzer oder Besucher der Websites eröffnen, in dem verschiedene Lösungen ausprobiert wie auch Akzeptanz, Handling und Beliebtheit einzelner Angebote und Themen getestet werden können.

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