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Kreisfusion in Schleswig-Holstein - Ökonomische Konsequenzen für den Kreis Steinburg

Die elf Kreise und vier kreisfreien Städte in Schleswig-Holstein sollten Planungen nach bis 2010 zu Regionalkreisen zusammengelegt werden. Aus Sicht des Kreises Steinburg gab es verschiedene Fusions-möglichkeiten mit den Kreisen Dithmarschen und Pinneberg. Die Untersuchung konzentrierte sich auf die Konsequenzen  für den Unternehmens- und Wohnstandort Kreis Steinburg („Standortpolitische Konsequenzen“). Sie baute im Kern auf einer sozioökonomischen Analyse der Kreise Dithmarschen, Steinburg und Pinneberg auf.

Während sich die verwaltungsökonomischen Effizienzgewinne als Folge von Kreisfusionen noch vergleichsweise verlässlich skizzieren lassen, so sind die standortpolitischen Konsequenzen doch deutlich schwieriger abzuschätzen. Dies liegt vor allem daran, dass die Kreiszugehörigkeit für sich genommen in aller Regel keinen starken Einfluss auf die Standortentscheidungen von Unternehmen bzw. Haushalten hat. Maßgeblich sind hier die „harten“ Standortfaktoren, die sich auch in anderen Kreisstrukturen zunächst nicht grundsätzlich verändern werden.

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